Gemeinnützigkeit

Nach einem langen und steinigen Weg ist es uns gelungen: Unser Imkerverein wurde vom Finanzamt Darmstadt offiziell als gemeinnützig anerkannt – für die Zwecke Naturschutz, Landschaftspflege und Umweltschutz.

Vielen Dank an alle, die zu diesem Erfolg beigetragen haben!

Mit dieser Anerkennung, ein Ergebnis vieler Gespräche und großer Bemühungen der Beteiligten, wurde ein wichtiger Meilenstein erreicht. Unsere Ziele, die in unserer Satzung gemeinsam festgelegt wurden, sind damit ein Stück näher gerückt.

Nun gilt es, dieses Wort „Gemeinnützigkeit“ weiterhin mit aktivem Leben zu füllen. Alle, sowohl aus unserem Verein als auch von „außerhalb“, sind aufgerufen, ihre Ideen und Wünsche für gemeinnützige Aktionen und Projekte einzubringen – per Mail, WhatsApp, Signal, Telefon oder persönlich. Im nächsten Jahr wird dazu auf unserer Homepage eine neue Seite eingerichtet, wo alle Vorschläge gesammelt werden können.

Nähere Informationen folgen zu gegebenem Zeitpunkt.

Runder Tisch zur Vespa Velutina

Die asiatische Hornisse (Vespa Velutina) ist stark auf dem Vormarsch und hat auch uns hier in Darmstadt in diesem Jahr schon einiges gekostet. Die Art ist offiziell seit März 2025 als „weit verbreitet“ und nicht mehr „invasiv“ eingestuft, was zur Verschiebung der Verantwortung bei der Eindämmung der Art geführt hat – von den Schultern der Stadt/dem Land auf die Schultern derer, die im Moment am offensichtlichsten darunter zu leiden haben: den Imkerinnen und Imkern.

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Premiere bei den Ferienspielen

Erstmalig in der Vereinsgeschichte waren wir in diesem Jahr Teil des Ferienspiele-Katalogs der Stadt Darmstadt und Griesheim. Am ersten Sommerferien-Samstag, dem 13.7.2024, begrüßte unser engagiertes und erfahrenes Vereinsmitglied Hannes zusammen mit unserem 2. Vorsitzenden Dirk die interessierten Kinder und Jugendlichen auf der Ludwigshöhe am Stand der dortigen Bienen.

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Ausbreitung der asiatischen Hornisse stoppen

(Bild: Vespa velutina im Vergleich zur Honigbiene)

Die aus Südostasien stammende Asiatische Hornisse (Vespa velutina nigrithorax) ist nach den Vorgaben der Europäischen Kommission eine nicht-heimische, invasive Art und fällt in die Kategorie der Früherkennung, wonach sie überwacht (Monitoring) und bekämpft werden muss.

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Import-Honig: Gepanschter Mix unbekannter Herkunft

Telepolis hat einen Artikel veröffentlicht, der aufzeigt, was das eigentlich ist, was in den Supermärkten als billiger „Honig“ verramscht wird.

Telepolis schreibt: „Offiziell darf in einem Glas Honig nichts, als Honig sein. In der Praxis jedoch landet alles Mögliche darin: Zuckersirup, Wasser, Farbstoffe. Bei einem Test mit 320 gezogenen Proben waren 147 offensichtlich gepanscht. Nahezu die Hälfte entsprach nicht den Anforderungen der EU-Honigrichtlinie.“

Wir Imker sind der Meinung, dass es nach diesen Erkenntnissen an der Zeit ist, die EU-Honigverordnung einmal konsequent durchzusetzen. Auch der Verbraucher sollte wissen, dass zwischen einem Glas Honig für 3,50 € aus dem Supermarkt und einem Glas Honig vom Imker für 8 € ein grosser Unterschied besteht.

Orginal-Artikel lesen:

https://www.telepolis.de/features/Import-Honig-Gepanschter-Mix-unbekannter-Herkunft-9054590.html?wt_mc=rss.red.tp.tp.atom.beitrag.beitrag

Auch das Bienenjournal gibt Infos über gepanschten Honig:

Wenn Sie echten Honig aus Ihrer Region direkt vom Imker bevorzugen, werden Sie hier bestimmt fündig.